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Teil 2: Unstrutradweg

Karte

Eckdaten

Tage: 2
Kilometer: 59
Höhenmeter: 650

Wangen -– Nebra -– Naumburg -– Weißenfels

Reisebericht

Den Himmelsscheibenradweg haben wir kurz nach Mittag mit dem Aufwärmen in der Arche beendet. Dann kam die Sonne raus und wir haben uns auf den Heimweg gemacht. Nun folgten wir der Unstrut also flußabwärts. Der Radweg verläuft fast autofrei. Das Wetter war prima. Und Jannis radelte fleißig alleine.

In Kirchscheidungen haben wir auf dem Biwakplatz Kirchscheidungen an und haben das Zelt an der gleichen Stelle aufgestellt wie bereits zwei Jahre zuvor auf unserer Tour entlang der Unstrut, Werra und Ilm. Spät abends kam Claudia noch auch Leipzig angeradelt. Die Bahnfahrt hat nur durch Zufall und aufgrund Wohlwollens des Schaffners geklappt. Sei es drum.

Ein schöner Sonnenuntergang auf dem Biwakplatz in Kirchscheidungen. Im Vordergrund seht ihr die beiden Anthrotech von zwei älteren Herrschaften, die, nachdem die Kinder außer Haus sind, neun Monate durch Deutschland radelten.

Ein schöner Sonnenuntergang auf dem Biwakplatz in Kirchscheidungen. Im Vordergrund seht ihr die beiden Anthrotech von zwei älteren Herrschaften, die, nachdem die Kinder außer Haus sind, neun Monate durch Deutschland radelten.

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Morgens dann haben wir uns ein bißchen über den Preis für die Übernachtung geärgert. Aber nur ein bißchen, immerhin haben wir ruhig geschlafen und hatten eine warme Dusche.

Kurz vor Dorndorf war der Unstrutradweg gesperrt, ein paar Polizeifahrzeuge, THW. Wahrscheinlich sind ein paar Felsen runtergefallen. Uns bleibt nur der Weg über die Weinberge. Wir sehen das sportlich und genießen nach den 50 Höhenmetern die grandiose Aussicht über das Unstruttal.

Laucha hat direkt am Unstrutradweg einen tollen Spielplatz zu bieten. Er paßt leider so gar nicht in die tolle Kulisse der Altstadt.

Laucha hat einen schönen Stadtkern, viele historische Gebäude und eine Stadtmauer. Da sieht dieser neumodische Spielplatz ein bißchen affig aus. Den Kindern ist das egal. 20 Minuten Spielepause.

Laucha hat einen schönen Stadtkern, viele historische Gebäude und eine Stadtmauer. Da sieht dieser neumodische Spielplatz ein bißchen affig aus. Den Kindern ist das egal. 20 Minuten Spielepause.

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Es ist ein bissle frisch nach dem Gewitter vorgestern Nacht. Die Kinder haben ihre Fleecejacken an. In Weischütz am Spielplatz machen wir die lange Mittagspause. Auch hier gibt es einen prima Spielplatz. Tatsächlich müssen wir noch einen Regen abwarten in der Schutzhütte.

Das ausgiebige Picknick in Weischütz hindert die Kinder nicht daran, nur eine Stunde und 15 Kilometer später schon wieder riesigen Hunger zu haben, so daß wir im Alten Felsenkeller zwei riesige Portionen Pommes besorgen müssen.

Die restlichen 15 Kilometer bis zum Bahnhof Weißenfels sind in einer Stunde zusammengefahren.

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