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Zum Kirschenpflücken – 51 (36) km

Welche Kirschen schmecken am besten? Natürlich die selbstgepflückten. Packt die Vorratsdosen ein, jetzt wird angepflückt (oder abgepflückt – wie ihr wollt). Wir fahren durch das wunderschöne Laweke-Tal zu Streuobstwiesen mit alten Kirschbäumen, und zum süßen See. Eure Kinder sollten, wenn sie selbst fahren, dieses sicher tun, denn etwa neun der 51 Kilometer verlaufen auf Straßen. Ein bißchen Ausdauer kann auch nicht schaden, im Höhenprofil finden sich zwei, drei knackige Berge.

Wer nicht ganz so weit fahren möchte, kann mit der Bahn von Halle bis Röblingen fahren und die Tour hier beginnen und auf diese Weise 16 km abkürzen, so daß nur noch 36 km übrigbleiben.

Karte

Daten

Länge ohne/mit Bahn 51,3 / 35,6 km
Höhenmeter 350 m

GPS-Track

GPX-Track runterladen: kirschen-laweketal.gpx.

Wegbeschreibung

Diese Tour fordert euch heraus. Das Ergebnis am Abend kann sich aber sehenlassen – entsprechende Kapazitäten in euren Taschen für die selbstgepflückten Kirschen vorausgesetzt. Wir führen euch entlang vieler dutzender Kirschbäume, da sollte für jeden genug vorhanden sein.

Vom Peißnitzhaus folgen wir zunächst dem Himmelsscheibenradweg durch die Dölauer Heide, mit kleinen Abänderungen zum Umgehen vielbefahrener Straßen bis nach Seeburg. Diese 23 km lange Strecke läßt sich umgehen, indem man mit der Bahn bis nach Röblingen fährt und dann durch den Salzigen See über Alsleben bis nach Seeburg (7 km).

Da es mit Kindern unserer Meinung nach zu gefährlich ist, die Serpentinen nach Höhnstedt hinaufzufahren bzw. zu -schieben, haben wir eine anderthalb Kilometer längere alternative Wegstrecke in die Karte eingezeichnet. Dort gibt es kaum Autoverkehr. Auf dem Berg angekommen finden wir hier viele Kirschbäume vor, da sollte für jeden etwas dabeisein.

Auf der Straße geht es nun weiter nach Neehausen. Erfrischung gibt es am Brunnen, bevor wir hinabradeln in das wunderschöne Tal der Laweke. Ihr folgen wir bis Schochwitz. Hier müssen wir einen kleinen Umweg über Wils fahren, denn ein Teilstück entlang der Laweke ist mit dem Fahrrad wirklich nicht befahrbar. Leider enthält dieser Umweg einen großen Berg. Weiter geht es also über Wils bis Müllerdorf. Auch hier gibt es einen erfrischenden Brunnen. Es geht nun weiter über Zappendorf und Benkendorf über Felder und Wiesen bis nach Lieskau. Wir schlängeln uns durch den Ort und durch die Dölauer Heide radeln wir zurück zum Peißnitzhaus.

Leistungen

  • Tourenleitung
  • Legendäre Brotzeit mit frischem selbstgebackenem Brot und frischer Butter
  • Handzettel mit Karte, falls ihr euch vorher per SMS oder E-Mail angemeldet habt

Tourenleiter: Heiko Hartje

Keine Anmeldung erforderlich
Teilnahmegebühr: 6,- Euro; ermäßigt: 2,- Euro
Ermäßigung gilt für: Kinder von 4 bis 14 Jahren – Kinder unter 4 Jahren sind frei

Zur Zeit keine aktuellen Termine verfügbar. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Fotostrecke

5 Bilder

  • Der Brunnen in Müllerdorf bei Zappendorf. Sommers wie winters hat er eine Temperatur von 14°C. Es handelt sich hier eigentlich um eine Quelle, die aus großer Tiefe eisenhaltiges Wasser zutage bringt. Oben steht eine Pumpe zum Befüllen eurer Trinkflaschen.
  • Es plätschert die Laweke. Ausgebaute Radwege kann man hier zwar nicht erwarten, dafür eine autofreie Zone mit entsprechender Ruhe.
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